AGB

1. Der Abschluss des Kursvertrages gilt als Verpflichtung des Kunden

1.1 Mit der Buchung (Kursanmeldung) bietet der Kunde dem Kursveranstalter den Abschluss des Kursvertrages verbindlich an. Grundlage dieses Angebots sind die Kursausschreibung und die ergänzenden Informationen des Kursveranstalters für den jeweiligen Kurs.

1.2 Die Buchung kann schriftlich, per Fax oder auf elektronischem Weg (E-Mail, Internet) erfolgen. Bei elektronischen Buchungen bestätigt der Kursveranstalter den Eingang der Buchung unverzüglich auf elektronischem Weg. Danach erfolgt die Rechnungsstellung und Bestätigung des Kurses.
1.3 Der Kunde hat für alle Vertragsverpflichtungen von Mitreisenden, für die er die Buchung vornimmt, wie für seine eigenen einzustehen, sofern er diese Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.

1.4 Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Annahmeerklärung (AGB) des Kursveranstalters zustande. Sie bedarf keiner bestimmten Form. Bei oder unverzüglich nach Vertragsschluss wird der Kursveranstalter dem Kunden eine schriftliche Kursbestätigung übermitteln. Hierzu ist er nicht verpflichtet, wenn die Buchung durch den Kunden weniger als 7 Arbeitstage vor Kursbeginn erfolgt.

1.5 Weicht der Inhalt der Annahmeerklärung des Kursveranstalters vom Inhalt der Buchung ab, so liegt ein neues Angebot des Kursveranstalters vor, an das er für die Dauer von zehn Tagen gebunden ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, wenn der Kunde innerhalb der Bindungsfrist dem Kursveranstalter die Annahme durch ausdrückliche Erklärung, Anzahlung oder Restzahlung erklärt.

2. Bezahlung

2.1 Nach Vertragsabschluss wird gegen Aushändigung des Sicherungsscheines eine Anzahlung fällig. Innerhalb einer Woche nach Erhalt der Vertragsbestätigung/Rechnung, der Kursunterlagen und des Sicherungsscheins überweisen Sie uns bitte die hierin ausgewiesene Anzahlung. Die Restzahlung wird 15 Tage vor Kursbeginn fällig, sofern der Sicherungsschein übergeben ist und der Kurs nicht mehr aus dem in Ziffer 7 genannten Grund abgesagt werden kann.

2.2 Leistet der Kunde die Anzahlung und/oder die Restzahlung nicht entsprechend den vereinbarten Zahlungsfälligkeiten, so ist der Kursveranstalter berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung vom Kursvertrag zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten gemäß Ziffer 4.3 zu belasten.

3. Leistungen und Leistungsänderungen

3.1 Der von Ihnen gebuchte Kurs umfasst wie in der Kursbeschreibung und in den Preislisten ausgewiesen die Unterbringung im Kurshaus (Halbpension oder Vollpension) sowie den Musikkurs. Nicht eingeschlossen im Reisepreis sind: Ihre An- und Rückreise, etwaige Versicherungsprämien.
3.2 Das Seminar beginnt und endet zu den in der Seminarbeschreibung angegebenen Terminen.

3.3 Änderungen wesentlicher Kursleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Kursvertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und vom Kursveranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt des Kurses nicht beeinträchtigen. Es ist dem Veranstalter grundsätzlich gestattet, bei Bedarf das Kurshotel und den Dozenten zu wechseln. Erreicht ein Kurs, der laut Ausschreibung von zwei oder mehreren Dozenten geleitet wird, nicht eine ausreichende Anzahl von Buchungen, so darf der Veranstalter die Anzahl der Dozenten reduzieren.

3.4 Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind.

3.5 Der Kursveranstalter ist verpflichtet, den Kunden über wesentliche Leistungsänderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund zu informieren.

3.6 Im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Kursleistung ist der Kunde berechtigt, unentgeltlich vom Kursvertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einem mindestens gleichwertigen Kurs zu verlangen, wenn der Kursveranstalter in der Lage ist, einen solchen Kurs ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten. Der Kunde hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters über die Änderung der Kursleistung oder die Absage des Kurses diesem gegenüber geltend zu machen.

4. Rücktritt durch den Kunden vor Kursbeginn und damit verbundene Stornokosten.

4.1 Der Kunde kann jederzeit vor Kursbeginn vom Kurs zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber dem Kursveranstalter unter der angegebenen Anschrift (Firmensitz) zu erklären. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.

4.2 Tritt der Kunde vor Kursbeginn zurück, so verliert der Kursveranstalter den Anspruch auf den Kurspreis. Stattdessen kann der Kursveranstalter, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung in Abhängigkeit von dem jeweiligen Kurspreis verlangen.

4.3 Der Kursveranstalter hat diesen Entschädigungsanspruch zeitlich gestaffelt, d. h. unter Berücksichtigung der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Kursbeginn in einem prozentualen Verhältnis zum Kurspreis pauschaliert und bei der Berechnung der Entschädigung gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Kursleistungen berücksichtigt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung des Kunden wie folgt berechnet:
ab 61 Tagen vor Kursbeginn - Kostenlos
bis 60 Tage vor Kursbeginn auf 30 % der Total Kosten,
bis 30 Tage vor Kursbeginn auf 50 % der Total Kosten,
bis 7 Tage vor Kursbeginn auf 75 % der Total Kosten,
48 Stunden vor Kursbeginn auf 100 % der Total Kosten.
Kursbeginn = vereinbartes Datum des Anreisetages

4.4 Dem Kunden bleibt es in jedem Fall unbenommen, dem Kursveranstalter nachzuweisen, dass diesem überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist als die von ihm geforderte Pauschale.

4.5 Der Kursveranstalter behält sich vor, anstelle der vorstehenden Pauschalen eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern, soweit er nachweist, dass ihm wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist der Kursveranstalter verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Kursleistungen konkret zu beziffern und zu belegen.

4.6 Tritt durch Vermittlung eines gemeldeten Teilnehmers eine Ersatzperson an seine Stelle, ist der Veranstalter berechtigt, für den entstehenden Mehraufwand einen Pauschalbetrag von CHF 25,- zu verlangen. Stellt der Veranstalter eine Ersatzperson – dies ist nur zum Zeitpunkt der Stornierung möglich, nicht später – erhöht sich diese Pauschale auf CHF 50.-. Eine vom Veranstalter gestellte Ersatzperson ist ein Teilnehmer, der von der Warteliste eines ausgebuchten Kurses in den Kurs aufgenommen wird. Die Vermittlung eines Ersatzteilnehmers von Seiten des Veranstalters ist erst ab dem 45. Tag bis zum 7. Tag vor Kursbeginn möglich, insofern ein entsprechender Interessent vorhanden ist.

5. Umbuchungen. Ein Anspruch des Kunden nach Vertragsabschluss auf Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft oder der Beförderungsart (Umbuchung) besteht nicht. Nimmt der Veranstalter auf Wunsch eines gemeldeten Teilnehmers ab dem 45. Tag bis zum 7. Tag vor Kursbeginn, eine Umbuchung auf einen anderen Kurs vor, so ist er berechtigt, für den entstehenden Mehraufwand einen Pauschalbetrag von CHF 25,- zu verlangen. Kurzfristige Umbuchungswünsche können grundsätzlich nicht akzeptiert werden; Umbuchungen auf das Folgejahr sind nicht möglich.

6. Nicht in Anspruch genommene Leistungen. Nimmt der Kunde einzelne Kursleistung, die ihm ordnungsgemäß angeboten wurden, nicht in Anspruch aus Gründen, die ihm zuzurechnen sind (z. B. wegen vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen), hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung des Kurspreises. Der Kursveranstalter wird sich um Erstattung der ersparten Aufwendungen durch die Leistungsträger bemühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

7. Rücktritt wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl.

7.1 Wird die in der Seminarbeschreibung aufgeführte Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, sind wir bis zwei Wochen vor Seminarbeginn berechtigt, die Veranstaltung abzusagen.

7.2 Ist die Durchführung eines Seminars nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten uns deshalb nicht zumutbar, weil das Buchungsaufkommen so gering ist, dass die uns entstehenden Kosten nicht gedeckt sind, sind wir bis vier Wochen vor Reiseantritt berechtigt, das Seminar abzusagen.

7.3 Im Falle eines Rücktrittes unsererseits erhalten Sie bereits geleistete Zahlungen unverzüglich zurück.

7.4 Bereits entstandene Kosten zum Beispiel für Reiserücktrittversicherungen oder Reisekosten (Bahn-, Flugtickets, etc.) können im Falle einer Absage von Seiten des Veranstalters nicht erstattet werden.

8. Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen. Der Kursveranstalter kann den Kursvertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Teilnehmer ungeachtet einer Abmahnung des Kursveranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt der Kursveranstalter, so behält er den Anspruch auf den Kurspreis; er muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.

9. Mitwirkungspflichten des Kunden.

9.1 Mängelanzeige wird der Kurs nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Kunde Abhilfe verlangen. Der Kunde ist aber verpflichtet, dem Kursveranstalter einen aufgetretenen Kursmangel unverzüglich anzuzeigen. Unterlässt er dies schuldhaft, tritt eine Minderung des Kurspreises nicht ein. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Anzeige erkennbar aussichtslos ist oder aus anderen Gründen unzumutbar ist. Der Kunde ist verpflichtet, seine Mängelanzeige unverzüglich am Urlaubsort zur Kenntnis zu geben. Etwaige Kursmängel sind dem Kursveranstalter an dessen Sitz zur Kenntnis zu geben. Über die Erreichbarkeit der Kursleitung bzw. des Kursveranstalters wird der Kunde in der Leistungsbeschreibung, spätestens jedoch mit den Kursunterlagen, unterrichtet.

9.2 Kursunterlagen: Der Kunde hat den Kursveranstalter schriftlich zu informieren, wenn er die erforderlichen Kursunterlagen (z. B. Teilnahmebestätigung, Wegbeschreibung) nicht innerhalb der vom Kursveranstalter mitgeteilten Frist erhält.

10.1 Die vertragliche Haftung des Kursveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Kurspreis beschränkt,
a) soweit ein Schaden des Kunden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder
b) soweit der Kursveranstalter für einen dem Kunden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

10.2 Die deliktische Haftung des Kursveranstalters für Sachschäden, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist auf den dreifachen Kurspreis beschränkt. Diese Haftungshöchstsumme gilt jeweils je Kunden und Kurs.

10.3 Der Kursveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. Ausflüge, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Ausstellungen, Beförderungsleistungen von und zum ausgeschriebenen Ausgangs- und Zielort), wenn diese Leistungen in der Kursausschreibung und der Buchungsbestätigung ausdrücklich und unter Angabe des vermittelten Vertragspartners als Fremdleistungen so eindeutig gekennzeichnet werden, dass sie für den Kunden erkennbar nicht Bestandteil der Kursleistungen des Kursveranstalters sind. Der Kursveranstalter haftet jedoch.
a) für Leistungen, welche die Beförderung des Kunden vom ausgeschriebenen Ausgangsort der Reise zum ausgeschriebenen Zielort, Zwischenbeförderungen während dem Kurs und die Unterbringung während dem Kurs beinhalten,
b) wenn und insoweit für einen Schaden des Kunden die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten des Kursveranstalters ursächlich geworden ist.

11. Ausschluss von Ansprüchen. Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung des Kurses hat der Kunde innerhalb eines Monats nach dem vertraglich vorgesehenen Zeitpunkt der Beendigung des Kurses geltend zu machen. Die Geltendmachung kann fristwahrend nur gegenüber dem Kursveranstalter unter der nachfolgend / vorstehend angegebenen Anschrift erfolgen. Nach Ablauf der Frist kann der Kunde Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.

12 Verjährung

12.1 Ansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Kursveranstalters oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Kursveranstalters beruhen, verjähren in zwei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Kursveranstalters oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Kursveranstalters beruhen.

12.2 Alle übrigen Ansprüche verjähren in einem Jahr.

12.3 Die Verjährung beginnt mit dem Tag, der dem Tag des vertraglichen Reiseendes folgt.

12.4 Schweben zwischen dem Kunden und dem Kursveranstalter Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Kunde oder der Kursveranstalter die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach dem Ende der Hemmung ein.

13. Rechtswahl. Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Kursveranstalter findet ausschließlich schweizer Recht Anwendung. Dies gilt auch für das gesamte Rechtsverhältnis. Soweit bei Klagen des Kunden gegen den Kursveranstalter im Ausland für die Haftung des Kursveranstalters dem Grunde nach nicht schweizer Recht angewendet wird, findet bezüglich der Rechtsfolgen, insbesondere hinsichtlich Art, Umfang und Höhe von Ansprüchen des Kunden ausschließlich schweizer Recht Anwendung.

14. Gerichtsstand

14.1 Der Kunde kann den Kursveranstalter nur an dessen Sitz verklagen.

14.2 Für Klagen des Kursveranstalters gegen den Kunden ist der Wohnsitz des Kunden maßgebend. Für Klagen gegen Kunden, bzw. Vertragspartner des Kursvertrages, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Kursveranstalters vereinbart.

14.3 Die vorstehenden Bestimmungen gelten nicht:

a) wenn und insoweit sich aus vertraglich nicht abdingbaren Bestimmungen internationaler Abkommen, die auf den Kursvertrag zwischen dem Kunden und dem Kursveranstalter anzuwenden sind, etwas anderes zugunsten des Kunden ergibt oder
b) wenn und insoweit auf den Kursvertrag anwendbare, nicht abdingbare Bestimmungen im Mitgliedstaat der EU und der Schweiz, dem der Kunde angehört, für den Kunden günstiger sind als die nachfolgenden Bestimmungen oder die entsprechenden schweizerischen Vorschriften.

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